Wann rufen Sie die 116 117 an?

Handelt es sich um eine Erkrankung, mit der Sie normalerweise einen niedergelassenen Arzt in der Praxis aufsuchen würden, aber die Behandlung aus medizinischen Gründen nicht bis zum nächsten Tag warten kann, ist der ärztliche Bereitschaftsdienst zuständig. Er ist in einigen Regionen Deutschlands auch als ärztlicher Notdienst oder Notfalldienst bekannt.

Der Bereitschaftsdienst ist nicht zu verwechseln mit dem Rettungsdienst, der in lebensbedrohlichen Fällen Hilfe leistet. Bei Notfällen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall und schwere Unfälle, alarmieren Sie den Rettungsdienst unter der Notrufnummer 112.

Das heißt ganz konkret: Mit der 112 rufen Sie z.B. bei schweren Unfällen, akuten Blutungen, Ertrinkungsunfällen oder lebensbedrohlichen Herzgeschichten den Rettungsdienst.

Die 116 117 ist angezeigt, wenn der Patient nicht weiß, wo die nächste Notfallpraxis ist oder er einen Hausbesuch wünscht und sich nicht in einer lebensbedrohlichen Situation befindet.

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