Die Feuerwehr stellt bei Einsätzen immer wieder fest, dass sogenannte Unterflurhydranten häufig nicht nur zugeforen, sondern oft auch durch eigentlich gut gemeinte Räumarbeiten meterhoch mit Schnee und Eis zugeschüttet werden. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt bildet der tauende und wieder gefrierende Schnee einen dicken Eispanzer und macht der Feuerwehr die Löschwasserentnahme fast unmöglich.  Eine hierdurch verzögerte Brandbekämpfung kann u. U. Menschenleben kosten und hohe Sachschäden verursachen. Achten Sie daher - auch im eigenen Interesse - beim Schneeschaufeln auf die sichtbar angebrachten Hydrantenschilder und halten Sie Unterflurhydranten für den Notfall frei.
Für Hauseigentümer kann das zuschütten von Hydranten mitunter sogar teuer werden, denn  Einläufe in Entwässerungsanlagen, Hydranten und Verschlußdeckel von Versorgungsleitungen sind stets von Schnee und Eis zu befreien.
Hydranten werden durch 25 cm x 20 cm große weiße Schilder mit rotem Rand kenntlich gemacht. Hinter dem "H" für Hydrant ist der Wasserrohrdurchmesser (in Millimetern) und darunter die Entfernung des Hydranten vom Hydrantenhinweisschild (in Metern) angegeben.

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Hochwassereinsatz am 26.07.2017 - Bericht und Bildernachlese

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Letzter Einsatz am 22.09.2017

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